Preis der Leipziger Buchmesse - Rückblick 2013.


Preisträger 2013...






Die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse 2013 wurden gekürt

In der Kategorie Belletristik konnte David Wagner mit seinem bewegenden Roman „Leben“ überzeugen. Die Jury begründete ihre Entscheidung so: „Wie hält man sich den Tod vom Leib? David Wagners erfundener Leidensbericht - oder durchlittene Erfindung - stellt diese Frage und führt zugleich eindrucksvoll vor, wie’s geht: mit Witz und Ironie, mit tapferem Trotz und Understatement - und mit Sinn für das Banale, die "kleinen Klinikfreuden", alles, was den Kranken ans Leben bindet, und dazu gehört auch der Speisezettel. Das selbstverständliche Nebeneinander von Leben und Tod, von Leichtsinn und schwerer Not, von Angst und Genuss macht den Krankenhausalltag aus.“

Den Preis für das beste Sachbuch erhält Helmut Böttiger für die Darstellung der Schriftstellervereinigung „ Die Gruppe 47“. Eva Hesse wird für die Übersetzung von Ezra Pounds Cantos „Die Cantos“ aus dem Englischen mit dem Preis geehrt.
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Anna Weidenholzer ist Siegerin des Online-Votings

Zahlreiche Freunde der Leipziger Buchmesse stimmen jährlich online über ihren Favoriten im Rennen um den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik ab. Fünf Nominierte standen zur Auswahl. Klarer Publikumsliebling im Online-Voting ist Anna Weidenholzer mit ihrem Roman „Der Winter tut den Fischen gut“. Ihre Erzählung über eine arbeitslose Textilverkäuferin erhielt 38 Prozent der 1.287 Teilnehmerstimmen. Lisa Kränzlers Roman „Nachhinein“ erreichte mit 26 Prozent den zweiten Platz.





Nominierte für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 live erleben

20.02.2013: Vertreter der Buchbranche, Journalisten und Literaturliebhaber sind eingeladen, die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse schon vor der Frühjahrsschau in Leipzig kennen zu lernen.

Am 25. Februar werden die nominierten Autoren in der Kategorie Sachbuch im Roten Salon der Volksbühne Berlin vorgestellt. Die Veranstaltung mit anschließendem Empfang beginnt um 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine kurze Anmeldung per E-Mail an g.neuhof (at) leipziger-messe.de wird gebeten. Wer nicht dabei sein kann, sollte den Live-Stream auf deutschlandradio.de nicht verpassen.

Die Nominierten in der Kategorie Belletristik präsentieren sich und ihre Werke gleich an zwei Terminen. Am 28. Februar sind sie um 19.30 Uhr im Literaturhaus Hamburg anzutreffen. Die Moderation übernehmen Dr. Stephan Lohr (NDR) und Dr. Rainer Moritz (Literaturhaus Hamburg). Die Veranstaltung wird live vom NDR übertragen. Ein zweites Mal werden die Belletristik-Autoren am 07. März um 19.00 Uhr im Literaturhaus München zu sehen sein. Das Gespräch wird vom SWR moderiert und live gesendet.

Am 6. März sprechen auch die Nominierten in der Kategorie Übersetzung über ihr Leben und Schaffen. Die Veranstaltung findet 20.00 Uhr im Literarischen Colloquium Berlin statt. Der Literaturkritiker Martin Ebel führt durch das Gespräch.

Die Nominierten stehen fest:

Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 reichten 141 Verlage insgesamt 430 Titel ein. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013.

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Nominierte 2013...



Das sagt die Jury 2013...

Hubert Winkels




Ursula März




Lothar Müller





Die Jury hat zum ersten Mal getagt

24.01.2013: Am 22. Januar fand im Literarischen Colloquium Berlin (LCB) die erste Jurysitzung statt. Aus 430 eingereichten Titeln wählt die siebenköpfige Kritiker-Jury die jeweils fünf Nominierten in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung aus. Am 7. Februar werden die Nominierten bekanntgegeben. Die Preisverleihung erleben Sie am 14. März um 16 Uhr in der Glashalle.



Preis der Leipziger Buchmesse: Kritiker-Jury liest 430 eingereichte Bücher

15.11.2012: Die Bewerbungsfrist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013 ist abgelaufen. Bis Anfang November reichten 141 Verlage insgesamt 430 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2013 erscheinen werden. Nominiert werden bis Mitte Februar jeweils fünf Bücher kleiner und großer Verlage in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.



Preis der Leipziger Buchmesse im neuen Gewand

15.11.2012: Mit einer neuen Optik präsentiert sich der Preis der Leipziger Buchmesse ab diesem Jahr. Das Erscheinungsbild zeigt eine Illustration der in Kanada lebenden Künstlerin Soizick Meister. Zudem ist das Farbbild moderner geworden. Insgesamt drei Illustrationen der Künstlerin werden für den künftigen Auftritt des Preises der Leipziger Buchmesse verwendet.

„Das neue Key Visual ist anspruchsvoll, charmant, literarisch und weltoffen. Es repräsentiert die Bedeutung und Stärke eines der wichtigsten Literaturpreise in Deutschland. Die neue Erscheinung verleiht dem Preis der Leipziger Buchmesse ein unverkennbares Strahlen“, freut sich Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse.



Preis der Leipziger Buchmesse: Countdown für die Verlage läuft

25.10.2012: Einsendeschluss am 1. November nicht verpassen

Für Verlage, die am renommierten Preis der Leipziger Buchmesse teilnehmen möchten, gilt ein neuer Einreichungstermin: Noch bis zum 1. November sind große und kleine Verlage aufgefordert, die Werke ihrer Autoren in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung, die zur Leipziger Buchmesse druckfertig vorliegen, einzureichen.




Neue Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse


27.09.2012: Fünf neue Mitglieder begrüßt die Jury für den Preis der Leipziger Buchmesse 2013. Den Vorsitz übernimmt der Journalist und Literaturkritiker Hubert Winkels. Er löst die Publizistin Verena Auffermann ab, die ihre Mitarbeit nach drei Jahren turnusgemäß beendet.

Hubert Winkels blickt mit Vorfreude auf seine neue Aufgabe: „Man übertreibt nicht, wenn man den Preis der Leipziger Buchmesse den wichtigsten deutschsprachigen Buchpreis nennt: wenn damit gemeint ist, dass er neben der neuen belletristischen Literatur auch die essayistische und Sachbuchliteratur einbezieht, und die ausländische Literatur über die Auszeichnung der Übersetzungen. Das ist ein solch weiter Ausgriff auf das literarische Publikationsfeld wie hierzulande nirgendwo sonst. Und die bisherigen Preisentscheidungen waren so überzeugend, für das Fachpublikum wie für die größere Öffentlichkeit, dass die kommenden Entscheidungen neben Spannung und Freude auch eine große Herausforderung für die Jury bedeuten."

Neu im Literatur-Septett des Preises der Leipziger Buchmesse sind zudem Lothar Müller, Feuilletonredakteur der Süddeutschen Zeitung; René Aguigah, Abteilungsleiter Kultur und Gesellschaft beim Deutschlandradio Kultur; Daniela Strigl, Literaturwissenschaftlerin an der Universität Wien sowie Ursula März, freie Literaturkritikerin und Journalistin. Weiterhin dabei sind Eberhard Falcke, freier Literaturkritiker sowie Martin Ebel vom Tages-Anzeiger Zürich.





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Der Preis 2013