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    Preis der Leipziger Buchmesse

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    Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird seit 2005 vergeben und ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

    Die siebenköpfige Jury setzt sich aus deutschen Journalisten und Literaturkritikern zusammen.

    Unterstützt wird der Preis der Leipziger Buchmesse vom Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner sind die Magazine buchjournal und Cicero sowie Deutschlandradio Kultur.

    Anmeldung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2018

    Wir laden alle Aussteller der Leipziger Buchmesse 2018 ganz herzlich ein, am "Preis der Leipziger Buchmesse" teilzunehmen. Hier finden Sie die Infobroschüre sowie die Anmeldeunterlagen.

    Preisverleihung 2017

    News

    • Preis der Leipziger Buchmesse 2018: Wiebke Porombka wird neues Jurymitglied

      (26.09.2017) Wiebke Porombka ist neues Mitglied der siebenköpfigen Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Unter dem Vorsitz von Kristina Maidt-Zinke entscheidet sie gemeinsam mit den Jury-Kollegen Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller und Jutta Person über die Vergabe des Preises der Leipziger Buchmesse 2018. Bis 1. November können ausstellende Verlage dafür ihre Bewerbungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung einreichen.

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    • Preis der Leipziger Buchmesse: Barbara Stollberg-Rilinger gewinnt in der Kategorie Sachbuch/Essayistik

      (23.03.2017) Barbara Stollberg-Rilingers große Biographie über die Habsburgerin ist tatsächlich bahnbrechend: Zum einen rückt sie eine der bedeutenden Gestalten in der europäischen Geschichte endlich in das ihr gebührende Licht. Und dieses Licht ist postmodern, so wie sie es selber formuliert. Sie sucht nicht die geheime Wurzel, den Generalschlüssel zur Person, so wie es viele Autoren oft genug versuchen und sich dabei selber täuschen. Sie beschreibt stattdessen dieses Leben als Inszenierung eines Spiels in vielen verschiedenen, aber gleichzeitigen Rollen.

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    • Preis der Leipziger Buchmesse: Eva Lüdi Kong gewinnt in der Kategorie Übersetzung

      (23.03.2017) „Die Reise in den Westen“ ist das wohl bedeutendste, in jedem Fall das populärste Buch der chinesischen Literatur. Bis heute lebt es fort in Mangas, Filmen, Computerspielen. Wann das Buch entstand, wer sein Autor ist, das weiß man nicht; in seiner heutigen Fassung ist es rund 400 Jahre alt. Dieses Buch hat es bislang auf Deutsch nicht gegeben, höchstens in kleineren Auszügen. Dass es nun in seiner ganzen Fülle und Vielfalt vorliegt, ist das Verdienst von Eva Lüdi Kong.

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    Archiv


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    Alle Nominierten und Preisträger von den Jahren 2005 bis 2017 finden Sie im Archiv.

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