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    Preis der Leipziger Buchmesse

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    Der mit insgesamt 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird seit 2005 vergeben und ehrt herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

    Die siebenköpfige Jury setzt sich aus deutschen Journalist:innen und Literaturkritiker:innen zusammen.

    Unterstützt wird der Preis der Leipziger Buchmesse vom Freistaat Sachsen und der Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB), Medienpartner ist das Magazin buchjournal und Deutschlandfunk Kultur.

    Die Anmeldung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 ist jetzt hier möglich.

    Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Die Nominierten
    Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Stimmen der Jury - Jens Bisky
    Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Stimmen der Jury - Anne-Dore Krohn
    Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Stimmen der Jury - Katrin Schumacher
    Preis der Leipziger Buchmesse 2021: Stimmen der Jury - Andreas Platthaus

      News

      • Insa Wilke wird Juryvorsitzende des Preises der Leipziger Buchmesse

        (16.09.2021) Mit vier neuen Mitgliedern startet die Jury des Preises der Leipziger Buchmesse in die neue Saison. Insa Wilke übernimmt künftig den Vorsitz der Preisjury und löst damit turnusgemäß Jens Bisky ab. Darüber hinaus sind Moritz Baßler, Miryam Schellbach und Shirin Sojitrawalla neu in der Jury dabei. Anne-Dore Krohn, Andreas Platthaus und Katharina Teutsch setzen ihre Arbeit fort. Anmeldeschluss für den Preis der Leipziger Buchmesse ist der 1. November 2021.

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      • Preis der Leipziger Buchmesse 2021 für Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó

        (28.05.2021) Iris Hanika, Heike Behrend und Timea Tankó haben heute den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 im Rahmen von Leipzig liest extra, einer Veranstaltung der Leipziger Buchmesse, erhalten. Die siebenköpfige Jury um den Vorsitzenden Jens Bisky zeichnete Iris Hanika in der Kategorie Belletristik für ihr Werk „Echos Kammern“ (Literaturverlag Droschl ) und Heike Behrend in der Kategorie Sachbuch/Essayistik für ihr Buch „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“ (Matthes & Seitz Berlin) aus. In der Kategorie Übersetzung würdigte die Jury Timea Tankó für die Übersetzung aus dem Ungarischen von „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ (Die Andere Bibliothek) mit dem renommierten Preis. Insgesamt 389 Werke wurden für den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse eingereicht.

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      • Verleihung des Preises der Leipziger Buchmesse findet digital statt

        (21.04.2021) Aufgrund der anhaltenden hohen Infektionszahlen in der Corona Pandemie sowie der damit verbundenen wechselnden Rechtslage wird die Preisverleihung des Preis der Leipziger Buchmesse überwiegend im digitalen Rahmen stattfinden. „Die Gesundheit unserer Autoren und Übersetzer hat höchste Priorität“, so Buchmessedirektor Oliver Zille. „Daher haben wir entschieden, die Nominierten auf digitalem Weg an der Preisverleihung zu beteiligen, um aufwändige Reisewege und hohe Kontaktfrequenzen zu vermeiden.“

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      Archiv


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      Alle Nominierten und Preisträger von den Jahren 2005 bis 2021 finden Sie im Archiv.

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