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    Anja Kampmann: Wie hoch die Wasser steigen

    Belletristik

    Anja Kampmann: "Wie hoch die Wasser steigen"
    (Carl Hanser Verlag)

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    Über das Buch

    Wenzel Groszak, Ölbohrarbeiter auf einer Plattform mitten im Meer, verliert seinen Kollegen und einzigen Freund Matyás bei einem Unfall. Wenzel reist nach Ungarn, um Matyás‘ Habseligkeiten zu dessen Familie zu bringen. Dort beginnt er sich an die Zechensiedlung seiner Kindheit im Ruhrgebiet zu erinnern, von wo er einst aufgebrochen war, um Geld zu verdienen. Auch Bilder seiner großen Liebe Milena blitzen auf. Und jetzt? Soll er zurück auf die Plattform? Vor der westafrikanischen Küste entscheidet er sich, über Malta und Italien gen Norden in seine Heimat aufzubrechen.


    Die Jury

    Eindringlich und in konzentrierter poetischer Verdichtung erzählt Anja Kampmann von der Verlorenheit des Menschen in Zeiten der Globalisierung und von dem Versuch, die eigene Identität wiederzufinden. Ein gegenwärtiger Roman, dessen Sprache überzeitlich Existentielles aufreißt.

    Autor

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    Copyright: Juliane Heinrich

    Anja Kampmann, 1983 in Hamburg geboren, schreibt Lyrik und Prosa und arbeitet freiberuflich beim Rundfunk. 2015 wurde sie mit dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis ausgezeichnet, 2017 war sie mit Auszügen aus Wie hoch die Wasser steigen Finalistin beim Alfred-Döblin-Preis. Ihre Gedichte wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 2016 erschien ihr Gedichtband Proben von Stein und Licht bei Hanser.

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