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    Esther Kinsky: Hain. Geländeroman

    Belletristik

    Esther Kinsky: "Hain. Geländeroman"
    (Suhrkamp Verlag)

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    Über das Buch

    Italienische Reisen eigener Art unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys Geländeroman, in dem Landschaftsmeditation, Kindheitserinnerungen und Trauer zusammenkommen. Nicht nach Rom, Florenz oder Siena zieht es sie, sondern in abseitige Landstriche – nach Olevano Romano etwa, eine Kleinstadt nordöstlich von Rom, oder in die Valli di Comacchio, die Lagunenlandschaft im Delta des Po. Zwischen diesen Geländeerkundungen führt die dritte Reise die Erzählerin zurück in ihre Kindheit: Wie bruchstückhafte Filmsequenzen tauchen die Erinnerungen an zahlreiche Fahrten durch das Italien der 70er Jahre auf, dominiert von der Figur des Vaters.


    Die Jury

    Drei italienische Reisen zwischen Erinnerung und Gegenwart. Eine Trauernde durchquert Seelenlandschaften fernab der touristischen Pfade. Stille, fast übersinnlich präzise Beobachtungen, die ihre Tiefe ganz aus der Versenkung in die Oberfläche gewinnen.

    Autor

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    Copyright: Heike Steinweg

    Esther Kinsky, 1956 in Engelskirchen geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Für ihr umfangreiches Werk, das Übersetzungen aus dem Polnischen, Russischen und Englischen ebenso umfasst wie Lyrik, Essays und Erzählprosa, wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Preis der SWR-Bestenliste 2015 für ihren Roman Am Fluss (Matthes & Seitz, 2014) und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis 2016.

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