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    Feridun Zaimoglu: Die Geschichte der Frau

    Belletristik

    Feridun Zaimoglu: Die Geschichte der Frau
    (Kiepenheuer & Witsch)

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    Über das Buch

    Feridun Zaimoglu erzählt mit seinem neuen Roman aus der Sicht der Frau die Menschheitsgeschichte neu. Zehn Frauen sprechen, deren Sicht auf die Dinge von den mächtigeren Erzählungen der Männer bisher verdeckt wurde: von Antigone und Brunhild über Judith und die der Hexerei bezichtigte Prista Frühbottin, die Dichtermuse und Magd Lore Lay, die Fabrikantentochter Lisette Bielstein und die Trümmerfrau Hildrun Tilmanns bis hin zu der Gastarbeiterin Leyla und der Feministin Valerie Solanas. Diesen Frauen war es vorbehalten zu schweigen, unsichtbar oder dekorativ zu bleiben. In Die Geschichte der Frau kommen sie zu Wort.

    Die Jury

    Feridun Zaimoglu gräbt sich mit berserkergleicher Kraft in die Weltgeschichte hinein und findet diejenigen, die bislang hinter den Stimmen ihrer Männer verborgen blieben: die Frauen. Ein Roman, sprach- und bildmächtig und zugleich voll zarter Empathie für jene, die er zu Gehör bringt.

    Autor

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    Copyright: Karin Hellmann, dpa

    Feridun Zaimoglu lebt als Autor und Journalist in Kiel. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, u. a. den Preis der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, den Adelbert-von-Chamisso-Preis, den Preis der Literaturhäuser und den Berliner Literaturpreis. Seine bei Kiepenheuer & Witsch erschienenen Romane ISABEL (2014), SIEBENTÜRMEVIERTEL (2015) sowie EVANGELIO (2017) standen auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

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