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    Kenah Cusanit: Babel

    Belletristik

    Kenah Cusanit: Babel
    (Carl Hanser Verlag)

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    Über das Buch

    Bagdad 1913: Der deutsche Archäologe Robert Koldewey, im Auftrag der Deutschen Orientgesellschaft Leiter der Ausgrabung Babylons, ist dazu verdammt, in seinem Arbeitszimmer auszuharren, weil ihn eine Blinddarmentzündung plagt. Dabei steht sein ehrgeiziges Projekt unter großem Zeitdruck, denn es ist Teil des Wettlaufs der europäischen Mächte, die am Vorabend des 1. Weltkriegs nicht nur um militärische, sondern auch um kulturelle Vorherrschaft konkurrieren. Kenah Cusanit fördert mit Babel nicht nur Zeitgeschichte zutage, sondern verweist zugleich auch auf die gegenwärtigen Debatten um koloniale Raubkunst.

    Die Jury

    In einer großen Erzählbewegung umfasst dieses Debüt das Zimmer des Babylon-Ausgräbers Koldewey, als wäre es selbst ein archäologisches Artefakt, ein Mosaikstein, der aufs ganze Bild verweist: Vergangenheit und Zukunft, Traum und Wirklichkeit, Deutschland und die Welt.

    Autor

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    Copyright: Peter-Andreas Hassiepen

    Kenah Cusanit ist studierte Altorientalistin, Ethnologin und Afrikanistin und war als Wissenschaftsjournalistin tätig. Für ihre Lyrik, erschienen in den Gedichtbänden AUS PAPIER (Hochroth, 2014) und CHRONOGRAPHE CHOROLOGIEN I (Hochroth, 2017), wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Feldkircher Lyrikpreis, dem Bayerischen Kunstförderpreis und einer Nominierung zum Lyrikpreis Meran.

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