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    Matthias Senkel: Dunkle Zahlen

    Belletristik

    Matthias Senkel: "Dunkle Zahlen"
    (Matthes & Seitz Berlin)

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    Über das Buch

    Im Jahre 1985 hält die internationale Programmierer-Spartakiade in Moskau die akademische Welt in Atem. Hier messen sich aufstrebende Mathematiker in den Techniken der Zukunft. Doch die kubanische Nationalmannschaft ist kurz vor der Eröffnung des Wettbewerbs spurlos verschwunden. Ihre resolute Übersetzerin Mireya begibt sich auf eine atemlose Suche durch die fremde Stadt. Architekten und Agenten, dichtende Maschinen und sogar Stalins leibhaftiger Schatten treffen in dieser Romangroteske aufeinander und eröffnen ein satirisches Porträt der Sowjetunion kurz vor der folgenreichen Vernetzung der Welt.


    Die Jury

    Anarchisch, ironisch, eine sprachlich schillernde Hommage an den Unernst. Dunkle Zahlen ist ein wilder Ritt durch die Welt der Programmierer, ein verrückter Computerroman, der nicht nur mit den Möglichkeiten des Digitalen spielt, sondern auch die russische Geschichte fantastisch aufwirbelt.

    Autor

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    Copyright: Dietze

    Matthias Senkel, 1977 in Greiz geboren, lebt und schreibt in Leipzig. Er gewann 2009 den open mike-Literaturpreis der Literaturwerkstatt Berlin sowie den taz-Publikumspreis. 2012 erschien sein Debütroman Frühe Vögel (Aufbau), der mit dem Uwe-Johnson-Förderpreis und dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr nahm er am Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt teil.

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