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    Nis-Momme Stockmann: Der Fuchs

    Belletristik

    Nis-Momme Stockmann: "Der Fuchs"
    (Rowohlt Verlag)

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    Über das Buch

    Nis-Momme Stockmanns "Der Fuchs" richtet den Blick auf einen Ort im Windschatten geschichtlicher Großereignisse, in dem sein Held Finn Schliemann als Chronist fungiert. Finn rettet sich auf ein Dach, als die norddeutsche Kleinstadt Thule von einem Hochwasser überrascht wird. Die Flut schwemmt so manchen Gegenstand an, der Erinnerungen an seine Kindheit weckt: Das Aufwachsen ohne Vater, der Alltag mit dem behinderten Bruder, das Leben als Außenseiter. Als die mutige und phantasievolle Katja in sein Leben tritt, verändert sich Finns Welt innerhalb kurzer Zeit.

    Die Jury:

    Das Romandebüt des Dramatikers Stockmann ist ein literarischer Wurf, dessen apokalyptisches Eröffnungstableau über eine von einer Flut heimgesuchte, mythische Kleinstadt den Erzähler in einem faszinierend suggestiven Erinnerungsstrom in seine Kindheit mit ihren je eigenen Erschütterungen zurückwirft.

    Autor

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    Copyright Privat

    Nis-Momme Stockmann wurde 1981 auf Föhr geboren. Seit 2009 arbeitet er als Theaterautor am Schauspiel Frankfurt. Sein Werk umfasst Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik, Prosa und Essays und wurde vielfach ausgezeichnet. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis, 2014 den Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft in der Sparte Dramatik, zuletzt den Hermann-Sudermann-Preis 2015.

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