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    Verena Güntner: "Power"

    (DuMont Buchverlag)

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    Über das Buch

    Die junge selbstbewusste Kerze lebt in einem von Wald und Feldern umgebenen Dorf, das kaum mehr zweihundert Bewohner*innen zählt. Kerze verteidigt ihr Dorf gegen den Schwund, sie ist hier fest verwurzelt. Als eines Tages Power, der Hund ihrer Nachbarin Hitschke, verschwindet, verspricht Kerze, ihn wiederzufinden. Ihrer Suche schließen sich nach und nach immer mehr Kinder an. Als diese schließlich im Wald verschwinden, erklärt die Dorfgemeinschaft den Ausnahmezustand. Verena Güntner erzählt in ihrem Roman die Geschichte einer Radikalisierung und davon, was mit einer Gemeinschaft geschieht, die den Kontakt zu ihren Kindern verliert.


    Die Jury

    In zarter und sicherer Sprache schichtet Verena Güntner Ebene auf Ebene, demontiert Geschlechterzuschreibungen, hält sich fern vom Klischee. Und zeigt, welchen Erzählsog die Suche nach einem verschwundenen Haustier entwickeln kann.

    Autor

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    Foto: Stefan Klüter

    Verena Güntner, 1978 in Ulm geboren, studierte Schauspiel an der Universität Mozarteum in Salzburg und war anschließend festes Ensemblemitglied am Bremer Theater. Seit 2007 ist sie als freischaffende Schauspielerin tätig. 2012 erreichte sie mit einem Auszug aus ES BRINGEN die Finalrunde beim OpenMike in Berlin; der Roman erschien 2015 bei Kiepenheuer & Witsch. 2013 gewann sie den Kelag-Preis. Verena Güntner lebt in Berlin.

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