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    Iris Hanika: "Echos Kammern"

    (Literaturverlag Droschl)

    Über das Buch

    Hanika Echos Kammern

    In diesem Roman tragen alle komische Namen, und manche haben auch komische Probleme, aber die lösen sich auf. Alles beginnt mit zehn Wochen in New York, wovon Sophonisbe, eine wackere Dichterin, sich einen Neubeginn für ihr Schaffen erhofft – in einer Stadt, die immerzu schreit: „Not for you! Nur für die Reichen!“ So kehrt sie gern nach Berlin zurück, wo die Einwohner am liebsten marodierend durch Neukölln zögen, um die Hipster zu vertreiben. Kampflos geben sie ihre Stadt nicht auf! Sie mietet sich bei Roxana ein, einer anderen starken Frau und Autorin jenseits der Jugend. Männer kommen als Nebenfiguren vor. Der Rest wird nicht verraten.

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    Die Jury

    Zwei Frauen, ein Mann, ein Mythos: Das Dilemma von Echo und Narziss verpflanzt Hanika ins New York und Berlin der Gegenwart. Eine vergnügliche, doppelbödige Prosa, die Liebesleid, Gentrifizierung und Tourismus ironisiert und buchstäblich eine neue, eigene Sprache findet.

    Autorin

    Iris Hanika Foto: Villa Massimo, Alberto Novelli
    Foto: Alberto Novelli (Villa Massimo)

    Iris Hanika wurde 1962 in Würzburg geboren. Ihr umfangreiches Werk, u. a. die Erzähling KATHARINA ODER DIE EXISTENZVERPFLICHTUNG (Fannei & Walz, 1992), TREFFEN SICH ZWEI (2008), TANZEN AUF BETON (2012), WIE DER MÜLL GEORDNET WIRD (2015, alle drei im Literaturverlag Droschl) bescherten der Autorin zahlreiche Preise, darunter den Hans-Fallada-Preis 2006, den European Union Prize for Literature 2006 und den Hermann-Hesse-Literaturpreis 2020.

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