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    Friederike Mayröcker: "da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete"

    (Suhrkamp Verlag)

    Über das Buch

    Mayroecker morgens und moosgruen

    »Verehrte Lauscher und Lauscherinnen versuchen Sie nicht das Geheimnis dieses Textes zu lüften«, verfügt Friederike Mayröcker in ihrem neuen Prosawerk – aber schon sein Titel legt eine Spur. "DA ICH MORGENS UND MOOSGRÜN. ANS FENSTER TRETE" lässt keine Zweifel an dem, was immer noch Tag für Tag zu tun ist: hellwach und neugierig auf die Welt blicken und ihr eine Kunst abgewinnen, die Wörter in Sternschnuppen verwandelt und die Sprache selbst als einen schier unerschöpflichen Zauberkasten begreift: »meine Texte entstehen durch sich fortpflanzende Augen«, so eines der Geheimnisse, das die Dichterin ihren Leserinnen und Lesern doch noch preisgibt.

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    Die Jury

    Poesie und Prosa fusioniert Mayröcker zu Proemen voller »Verliebtheiten, Vergeblichkeiten, Phantasien, Tagträume«. In neuen Sneakern geht die Autorin am Schaufenster ihres Schneiders vorüber und erblickt dabei wild-wirbelndes Augengemüse. Was für ein herrlicher Wortsalat.

    Autorin

    Mayroecker: Foto Brigitte Friedrich
    Foto: Brigitte Friedrich

    Friederike Mayröcker wurde 1924 in Wien geboren. Bereits 1939 begann sie erste literarische Arbeiten, sieben Jahre später folgten kleinere Gedichtveröffentlichungen in der Wiener Avantgarde-Zeitschrift Plan. Seitdem folgten Lyrik, Prosa, Erzählungen, Hörspiele, Kinderbücher und Bühnentexte. Für ihr Werk wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. 2001 mit dem Georg-Büchner-Preis.

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