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    Helga Schubert: "Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten"

    (dtv)

    Über das Buch

    Helga Schubert, Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten

    Helga Schubert ist ein Kriegs- und Flüchtlingskind sowie ein Kind der deutschen Teilung. In kurzen Episoden und klarer Sprache erzählt sie von über 80 Jahren Leben und deutscher Geschichte: von den unbeschwerten Kindheitssommern bei der Großmutter in Vorpommern, vom Verhältnis zu ihrer eigensinnigen Mutter, der Leerstelle, die ihr im Krieg gefallener Vater hinterlässt, von den Absurditäten des DDR-Alltags, der Stasi, der ersten freien Wahl, die sie mit fünfzig Jahren erlebt, und von den schönen und schwierigen Freiheiten in einem vereinten Land.

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    Die Jury

    Helga Schuberts Schreiben hebt sich auf berührende Weise aus dem Chor der autofiktionalen Texte zur Stunde. In ihren weisen Erzählungen begegnet uns jemand, der überlebt hat, der vielleicht die Frage beantworten kann, wie ein Leben gelingt.

    Autorin

    Helga Schubert Foto: Renate von Mangoldt
    Foto: Renate von Mangoldt

    Helga Schubert, geb. 1940 in Berlin, arbeitete als Psychotherapeutin und freie Schriftstellerin in der DDR und bereitete als Pressesprecherin des Zentralen Runden Tisches die ersten freien Wahlen mit vor. Nach zahlreichen Buchveröffentlichungen zog sie sich aus der literarischen Öffentlichkeit zurück, bis sie 2020 mit der Geschichte Vom AUFSTEHEN den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann.

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