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    Ingo Schulze: "Die rechtschaffenen Mörder"

    (S. Fischer Verlag)

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    Über das Buch

    Wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär – oder zum Revoluzzer? Dieser Frage geht Ingo Schulze in seinem neuen Roman nach. Norbert Paulini ist ein hoch geachteter Dresdner Antiquar; bei ihm finden Bücherliebhaber Schätze und Gleichgesinnte. Auch in den neuen Zeiten, als die Kunden ausbleiben, versucht er, seine Position zu behaupten. Doch plötzlich steht ein aufbrausender, unversöhnlicher Paulini vor uns, der beschuldigt wird, an fremdenfeindlichen Ausschreitungen beteiligt zu sein. Die Geschichte nimmt eine virtuose Volte: Ist Paulini ein Reaktionär oder ein Revolutionär, eine tragische Figur oder ein Mörder?


    Die Jury

    Ingo Schulze hat mit DIE RECHTSCHAFFENEN MÖRDER einen Gesellschaftsroman geschrieben, der über ideologische Verirrungen im Dresdner Bildungsbürgertum erzählt, ohne einfache Antworten parat zu haben. Ebenso gegenwärtig wie politisch wesentlich und spannend.

    Autor

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    Foto: Gaby Gerster

    Ingo Schulze, 1962 in Dresden geboren, lebt in Berlin. Nach seinem Studium der klassischen Philologie arbeitete er u. a. als Schauspieldramaturg. 1995 erschien sein erstes Buch 33 AUGENBLICKE DES GLÜCKS (Berlin Verlag), zuletzt PETER HOLTZ. SEIN GLÜCKLICHES LEBEN ERZÄHLT VON IHM SELBST (S. FISCHER, 2017). Für sein umfangreiches Werk wurde Schulze mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2007.

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