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    Gerd Koenen: Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus

    Sachbuch/Essayistik

    Gerd Koenen: "Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus"
    (Verlag C.H. Beck)

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    Über das Buch

    Gerd Koenen schildert in Die Farbe Rot die Geschichte des Kommunismus als untrennbaren Teil der Entwicklung menschlicher Gesellschaften. Dabei analysiert er auch die Ursprünge und holt den Kommunismus aus dem Reich der Ideen auf den Boden der menschlichen Geschichte zurück. Er klärt nicht nur historisch-politische Zusammenhänge, sondern forscht immer auch den utopischen Versprechen nach, die sich in unterschiedliche Ideologien übersetzen und in Terror und Paranoia umschlagen. Die Metamorphosen seit 1989, allen voran Chinas, stellen viele Fragen noch einmal ganz neu.


    Die Jury

    Eine Idee macht Geschichte und erobert den halben Planeten, bis sie zerfällt. Gerd Koenens große Erzählung durchleuchtet den Kommunismus, erkundet seine geistigen Ursprünge, verknüpft schillernde Facetten: Denker und Revolutionäre, Gefühle und Gewalt, Verbrechen und Utopie.

    Autor

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    Copyright: Christoph Mukherjee

    Gerd Koenen, 1944 in Marbach an der Lahn geboren, lebt als Historiker und Autor in Frankfurt am Main. Er arbeitete als Redakteur des Frankfurter Stadtmagazins "PflasterStrand", als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Lew Kopelew sowie als freier Publizist und Sachbuchautor. 2007 erhielt er für sein Buch Der Russland-Komplex (C.H. Beck, 2005) den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung.

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