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    Harald Jähner: Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945-1955

    Sachbuch/Essayistik

    Harald Jähner: "Wolfszeit. Deutschland und die Deutschen 1945-1955"
    (Rowohlt Verlag)

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    Über das Buch

    Zahllose Versprengte ziehen durchs Land, Kinder haben keine Väter mehr, die alte Staats- und Gesellschaftsform gilt nicht mehr – zugleich führen durch die geisterhaft entvölkerten Straßen Deutschlands wieder Rosenmontagszüge, Jazz erklingt aus Ruinen, Intellektuelle stoßen Debatten an und die Alliierten initiieren die demokratische Bildungsarbeit zur Überwindung des Nationalsozialismus. Harald Jähner legt die erste große Mentalitätsgeschichte der Nachkriegszeit vor, in der die Nachkriegsdeutschen und der Wandel ihrer Alltagswelt im Mittelpunkt stehen.


    Die Jury

    Von Trümmern, Schwarzmärkten und „Persilscheinen“: Harald Jähner zeigt auf beeindruckende Weise, wie sich nach der „Stunde Null“ ein ganzes Land neu erfunden hat. Eine Zeitreise durch die deutschen Nachkriegsjahre, voller Anschauung und Empathie.

    Autor

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    Copyright: Barbara Dietl

    Harald Jähner ist Journalist und Kritiker und war bis 2015 Feuilletonchef der Berliner Zeitung. Zuvor arbeitete er als freier Mitarbeiter im Literaturressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, als Leiter der Kommunikationsabteilung im Haus der Kulturen der Welt und als Redakteur bei den Berliner Festspielen. Seit 2011 ist er Honorarprofessor für Kulturjournalismus an der Universität der Künste Berlin.

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