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    Karl Schlögel: Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt

    Sachbuch/Essayistik

    Karl Schlögel: "Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt"
    (Verlag C.H. Beck)

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    Über das Buch

    Der Osteuropa-Historiker Karl Schlögel lädt hundert Jahre nach der Revolution von 1917 mit seiner Archäologie des Kommunismus zu einer Neuvermessung der sowjetischen Welt ein. Er beschreibt eindrucksvoll die Objekte und Routinen des Lebens zu sowjetischen Zeiten und interessiert sich für die Paraden der Macht genauso wie für die Rituale des Alltags. Er erkundet die Weite des Eisenbahnlandes und die Enge der Gemeinschaftswohnung und stellt so die Sowjetunion als „Lebensform“ dar. In allem – ob im Mobiliar, im Duft des Parfums oder der Stimme des Radiosprechers – hat die Sowjetunion ihre Spur hinterlassen.


    Die Jury

    Karl Schlögel, der sein ganzes Leben in engem Kontakt mit Russland und der Sowjetunion verbracht hat, legt hier eine fesselnde Physiognomik dieses untergegangenen Reichs vor, von dessen herrlich knisterndem Packpapier bis zur eisigen Hölle in den sibirischen Lagern.

    Autor

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    Copyright: Siemens-Stiftung

    Karl Schlögel, 1948 geboren, lehrte bis zu seiner Emeritierung Osteuropäische Geschichte, zuerst an der Universität Konstanz, seit 1995 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur sowjetischen und osteuropäischen Geschichte. 2016 erhielt er für sein Buch Terror und Traum. Moskau 1937 (Hanser, 2008) den Preis des Historischen Kollegs.

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