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    Marko Martin: "Das Haus in Habana. Ein Rapport"

    Sachbuch/Essayistik

    Marko Martin: "Das Haus in Habana. Ein Rapport"
    (Wehrhahn Verlag)

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    Über das Buch

    Marko Martin ist ein Reisender, der die Orte, die er besucht, immer mit einem ganz eigenen Blick betrachtet. In seinem literarischen Journal Das Haus in Habana widmet er sich nun Kuba. Seine Quellen sind Romanciers wie Hans Christoph Buch und Mario Vargas Llosa sowie regimekritische kubanische Intellektuelle, mit denen er viele Gespräche geführt hat. Vor Ort überrascht ihn dann das Hochambivalente der Erfahrungen: Wem kann er trauen, was verbirgt sich hinter (wiederum verborgenen) Absichten, wo endet tropische Lebensfreude und beginnt politische Existenzangst, wie vermischt sich beides im Gespräch, in der Mimik, selbst in der Sexualität?


    Die Jury

    Insel der falschen Hoffnungen, der alten Autos, der schönen Körper - was ist daraus geworden? Marko Martin setzt sich vielem aus und schreibt fast alles mit; lakonisch, empört, verzaubert. Hin- und hergerissen ist auch, wer das liest.

    Autor

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    Copyright: M. Martin

    Marko Martin ist Autor und Journalist und lebt, sofern nicht unterwegs, in Berlin. Er schreibt Essays, Erzählungen, Reisereportagen, literarische Tagebücher und Kritiken mit einem Schwerpunkt auf Fragen der Menschenrechte in Globalisierung und Urbanisierung, so z. B. DIE NACHT VON SAN SALVADOR. EIN FAHRTENBUCH (Die Andere Bibliothek, 2013) oder MADIBA DAYS. EINE SÜDAFRIKANISCHE REISE (Wehrhahn Verlag, 2015).

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