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    Heike Behrend: "Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung"

    (Matthes & Seitz Berlin)

    Über das Buch

    Heike Behrend: Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung

    ›Affe‹ und ›Kannibalin‹ nannten Frauen und Männer in Kenia und Uganda die Ethnologin, die Ende der 1970er-Jahre zu ihnen kam, um sie zu erforschen. Statt diese wenig schmeichelhaften Namen zurückzuweisen, stellt Heike Behrend sie ins Zentrum ihrer Autobiografie: Sie selbst wird zum gründlich beobachteten Objekt der Ethnografierten und fragt nach der Wahrheit, der Kritik und der kolonialen Geschichte, die sich mit diesen fremden Namen verbinden. Das Ergebnis ist ein packender Forschungsbericht, der von Afrika, das lange als das ›wilde Andere‹ galt, als einem Ort voller Nuancen erzählt – und von einer Menschwerdung in wechselseitiger Spiegelung.

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    Die Jury

    Wer verstehen will, was Diversität aus einer anderen als der eurozentrischen Perspektive bedeutet, der ist bei Behrend richtig. Bei ihrem Porträt nicht nur einer Ethnologin, sondern auch ihrer Disziplin führen diejenigen der Autorin die Feder, die sonst die Beobachteten sind.

    Autorin

    Heike Behrend: MSB Verlag
    Foto: Anita Back

    Heike Behrend studierte Ethnologie und Religionswissenschaft. Sie arbeitete ethnografisch vor allem in Ostafrika und unterrichtete an verschiedenen Universitäten. Sie veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze, u. a. ALICE UND DIE GEISTER. KRIEG IM NORDEN UGANDAS (Trickster, 1993) und CONTESTING VISIBILITY. PHOTOGRAPHIC PRACTICES AND THE „AESTHETICS OF WITHDRAWAL“ ALONG THE EAST AFRICAN COAST (transcript, 2013).

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