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    Dan Diner: "Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg 1935 - 1942"

    (Deutsche Verlags-Anstalt)

    Über das Buch

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    Dieses Buch analysiert den Zweiten Weltkrieg aus einer überraschenden Perspektive: Im Zentrum des Geschehens steht das jüdische Palästina, gelegen am Schnittpunkt der europäisch-kontinentalen und außereuropäisch-kolonialen Wahrnehmung. Die Kernzeit dieser raumgeschichtlich angelegten Erzählung liegt zwischen dem Abessinien-Krieg 1935 und den Schlachten von El Alamein und Stalingrad 1942. Indem er zwei, für sich jeweils andere Konflikte – den Zweiten Weltkrieg und den Kampf um Palästina – verschränkt, treten in Diners Darstellung der bereits so oft geschilderten ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bislang wenig beachtete Facetten hervor.

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    Die Jury

    In Palästina konkurrierten die zionistische Vision und die geopolitischen Interessen Großbritanniens. Diners dichte historische Beschreibung erzählt, wie der Zweite Weltkrieg dort gestoppt werden konnte, wodurch die Juden im Heiligen Land überlebten und das Empire zerfiel.

    Autor

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    Foto: privat

    Dan Diner lehrte Neuere Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem und war Direktor des Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur. Heute ist er Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und Vorstand der Alfred Landecker Stiftung. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Geschichte des 20. Jahrhunderts, des Mittleren Ostens, zur jüdischen und zur deutschen Geschichte.

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