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    Christoph Möllers: "Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik"

    (Suhrkamp Verlag)

    Über das Buch

    Möllers Freiheitsgrade

    Freiheitsgrade bezeichnen im mechanischen Sinne die Zahl der Richtungen, in die ein Körper sich an einem Gelenk bewegen kann. Bei seinem Versuch, den Liberalismus auf die Höhe der Zeit zu bringen, präpariert Christoph Möllers Formen einer Ordnung heraus, die Bewegungsfreiheit und soziale Varianz ermöglicht. Er verspricht keine Antworten, aber neue Perspektiven auf diverse Phänomene: auf den Begriff der politischen Repräsentation, aber auch die Funktion territorialer Grenzen. Freiheit, so Möllers, ist eine Praxis der Ergebnisoffenheit, die Prozesse ermöglicht, von denen unklar sein muss, wohin sie führen.

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    Die Jury

    Aus den Widersprüchen des Liberalismus entwickelt Christoph Möllers eine originelle politische Theorie, eröffnet Wege, neu über Konflikte nachzudenken. In kurzen, oft aphoristisch zugespitzten Abschnitten entfaltet FREIHEITSGRADE einen überwältigenden Gedankenreichtum.

    Autor

    Christoph Möllers Foto: Anna Weise
    Foto: Anna Weise

    Christoph Möllers, geboren 1969, lehrt Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und ist Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er ist u. a. Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2016. Zuletzt erschien DIE MÖGLICHKEIT DER NORMEN. ÜBER EINE PRAXIS JENSEITS VON MORALITÄT UND KAUSALITÄT (Suhrkamp, 2018).

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