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    Armin Nassehi: "Muster. Theorie der digitalen Gesellschaft"

    (Verlag C.H.Beck)

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    Über das Buch

    Wir glauben, der Siegeszug der digitalen Technik habe innerhalb weniger Jahre alles revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar die Funktionsweise demokratischer Wahlen. In seiner neuen Gesellschaftstheorie dreht Armin Nassehi den Spieß um und zeigt jenseits von Panik und Verharmlosung, dass die Digitalisierung nur eine besonders ausgefeilte technische Lösung für ein Problem ist, das sich in modernen Gesellschaften seit jeher stellt: Wie geht die Gesellschaft, wie gehen Unternehmen, Staaten, Verwaltungen, Strafverfolgungsbehörden, aber auch wir selbst mit unsichtbaren Mustern um?


    Die Jury

    Haben wir die Digitalisierung überhaupt schon verstanden? Der Soziologe Armin Nassehi definiert das Digitale als Verdoppelung der Welt durch Daten und zeigt, wie dieser Prozess strukturell in der Moderne angelegt war. Eine innovative Diagnose mit Tiefenschärfe.

    Autor

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    Foto: Hans-Günther Kaufmann

    Armin Nassehi, Jahrgang 1960, ist seit 1998 Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Hauptarbeitsgebiete sind soziologische Theorie, Kultursoziologie, politische Soziologie sowie Wissenssoziologie. In diesen Forschungsgebieten hat er zahlreiche Publikationen vorgelegt. Seit 2012 ist er zudem Herausgeber der Kulturzeitschrift KURSBUCH.

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