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    Georg Aescht: übersetzte aus dem Rumänischen: "Der Wald der Gehenkten" von Liviu Rebreanu

    Übersetzung

    Georg Aescht: übersetzte aus dem Rumänischen: "Der Wald der Gehenkten" von Liviu Rebreanu
    (Paul Zsolnay Verlag)

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    Über das Buch

    Liviu Rebreanus Der Wald der Gehenkten erschien im Original 1922 und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Nun ist der Klassiker aus Rumänien in der Neuübersetzung von Georg Aescht auch auf Deutsch wieder zu entdecken. Der Roman spielt in der Österreich-Ungarischen Monarchie und zeichnet das Schicksal von Rebreanus Bruder im Ersten Weltkrieg nach. Im Mittelpunkt der Handlung steht Leutnant Apostol Bologa aus Siebenbürgen, der an der Front Rumänen gegenübersteht und der Desertion beschuldigt wird, weil er sich weigerte, auf seine eigenen Landsleute schießen zu lassen. Er opfert sich und verliert seine Familie, seine Karriere, seine Liebe.



    Die Jury

    Die Liebe zu Gott, zum eigenen Volk und zur schönen Ilona: Wie der Krieg die Gefühle auf die Spitze treibt und den einzelnen innerlich zerreisst, zeigt diese Neuübersetzung. Zwischen expressionistischem Furor und stotternder Verzweiflung trifft sie stets den Ton.

    Autor

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    Copyright: Mircea Struteanu

    Georg Aescht, geboren 1953 im siebenbürgischen Zeiden, 1984 in die BRD ausgewandert, arbeitet als Übersetzer aus dem Rumänischen und Französischen, Publizist, Herausgeber rumäniendeutscher Literatur und Redakteur bei der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa in Bonn. Er übersetzte u.a. Gellu Naum, Norman Manea, Alexandru Vona, Ion Agârbiceanu und Carmen-Francesca Banciu.

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