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    Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen: Serhij Zhadan: Internat

    Übersetzung

    Sabine Stöhr und Juri Durkot: übersetzten aus dem Ukrainischen: "Serhij Zhadan: Internat"
    (Suhrkamp Verlag)

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    Über das Buch

    Januar 2015, Donbass. Der junge Lehrer Pascha beobachtet, wie sich die Frontlinie seinem Zuhause nähert. Nun ist er gezwungen, diese Linie zu überschreiten, um seinen 13-jährigen Neffen aus dem Internat am anderen Ende der Stadt nach Hause zu holen. Durch den Ort zu kommen, in dem das zivile Leben zusammengebrochen ist, dauert einen ganzen Tag, der Heimweg wird zu einer Prüfung. In einer authentischen und schmerzvollen Sprache schildert Serhij Zhadan, wie sich die vertraute Umgebung in ein unheimliches Territorium verwandelt. Seine Auseinandersetzung mit dem Krieg im Donbass findet mit seinem Roman Internat ihren vorläufigen Höhepunkt.

    Die Jury

    Die Umgebung verroht, aber der Wahrnehmungsapparat des Helden gewinnt an Schärfe und Genauigkeit. Keine billige Drastik, sondern dichte Beschreibungen, die auf Deutsch eine enorme Kraft entfalten. Die Sprache ist Schutzraum und Erkenntnisinstrument in einem.

    Autor

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    Copyright: privat

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    Copyright: privat

    Die Übersetzerin Sabine Stöhr, Jahrgang 1968, und der Übersetzer, Publizist, Journalist und Produzent Juri Durkot, 1965 in Lwiw (Ukraine) geboren, übertrugen gemeinsam mehrere Werke von Serhij Zhadan ins Deutsche. Zusammen mit dem ukrainischen Autor erhielten sie 2014 den Brücke Berlin Literatur- und Übersetzerpreis für den Roman Die Erfindung des Jazz im Donbass.

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