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    Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren übersetzten aus dem Englischen: "USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld" von John Dos Passos

    (Rowohlt Verlag)

    Über das Buch

    John Dos Passos: USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld

    In seiner USA-TRILOGIE zeichnet John Dos Passos mit sarkastischem Humor und scharfem Auge für soziale Fragen ein unvergessliches Kollektivporträt der USA. Dabei verbindet er das Leben seiner Charaktere und die Zeit, in der sie leben, auf eine raffinierte erzählerische Weise, die die Roman-Trilogie zu einem modernen Klassiker gemacht hat. Seine Protagonisten erleben Kriege und Revolutionen, Liebesaffären, öffentliche Triumphe und private Katastrophen vor Kulissen, die unter anderem die Schützengräben des Ersten Weltkriegs, Hollywoodstudios in der Stummfilmära, Wall-Street-Büros und die von Tumulten erschütterten Straßen von Boston umfassen.

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    Die Jury

    Dos Passos hat eine schillernde Trilogie über eine Nation auf der Überholspur geschrieben. Das Spektrum des Erzählens reicht von der treibend rhythmisierten Erzählung über die Zeitungsschlagzeile, das Kameraauge bis hin zu pointierten Portraits zur Zeitgeschichte.

    Autoren

    Dirk van Gunsteren hat u. a. Jonathan Safran Foer, Thomas Pynchon, Philip Roth und T.C. Boyle ins Deutsche übertragen. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2018 den Übersetzerpreis der Stadt München. Nikolaus Stingl übersetzte u. a. William Faulkner, Cormac McCarthy und Thomas Pynchon. Er wurde u. a. mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis 1995 und dem Paul-Celan-Preis 2007 ausgezeichnet.

    Dirk van Gunsteren Foto: privat
    Foto: privat

    Nikolaus Stingl
    Foto: privat
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