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    Interview mit Kristina Maidt-Zinke

    12.11.15 | 08:42 Uhr | Leipziger Messe GmbH | Leipziger Messe GmbH

    „Ich freue mich auf anregende Lektüren und auf belebende Kontroversen unter Kollegen“ Kristina Maidt-Zinke arbeitet als Literatur- und Musikkritikerin für die Süddeutsche Zeitung sowie als Rezensentin für DIE ZEIT. Von 2008 bis 2010 war sie schon einmal Mitglied der Jury des Preises der Leipziger Buchmesse. Für die folgenden drei Jahre übernimmt die Journalistin nun den Vorsitz.

    Frau Maidt-Zinke, welchen Nutzen bietet der Preis der Leipziger Buchmesse dem Leser?
    Kristina Maidt-Zinke: Der Preis der Leipziger Buchmesse wurde mit dem Ziel konzipiert, den deutschsprachigen Buchmarkt zu beleben. Und das scheint gut zu gelingen. Viele Leser nutzen den Preis und die damit verbundene Medienaufmerksamkeit als wichtige Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Bücher.

    Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere am Preis der Leipziger Buchmesse?
    Kristina Maidt-Zinke: Das Besondere am Preis der Leipziger Buchmesse ist, dass er durch die Aufteilung in drei Kategorien – Belletristik, Sachbuch/Essayistik, Übersetzung - die Aufmerksamkeit auf ein breites Spektrum der deutschsprachigen Literaturproduktion lenkt. Eine weitere Besonderheit: Die ausschließliche Besetzung der Jury mit Kritikern gewährleistet bei den Preisentscheidungen ein Höchstmaß an Unabhängigkeit.

    Worauf freuen Sie sich bei Ihrer Arbeit?
    Kristina Maidt-Zinke: Ich freue mich auf anregende Lektüren und auf belebende Kontroversen unter Kollegen, die einander wegen ihrer fachlichen Kompetenz schätzen und respektieren.

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