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    Simon Werle: übersetzte aus dem Französischen "Der Spleen von Paris. Gedichte in Prosa sowie frühe Dichtungen" von Charles Baudelaire

    (Rowohlt Verlag)

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    Über das Buch

    Baudelaire gehörte zum poetischen Prekariat des Zweiten französischen Kaiserreichs. Und er schrieb über prekäre Existenzen: über Trinker, Bettler, Huren und Tagelöhner. Simon Werle hat nach den FLEUR DU MAL nun auch Baudelaires zweite große Gedichtsammlung ins Deutsche übertragen: LE SPLEEN DE PARIS. In diesem Band tritt Baudelaire mit den Petits Poèmes en Prose und frühen Dichtungen nicht nur als Lyriker, sondern in der Novelle LA FANFARLO auch als Erzähler auf. Zahlreiche der früheren Gedichte des berühmten französischen Autors erscheinen hier erstmals in deutscher Sprache, ebenso wie das Fragment gebliebene Versdrama IDÉOLUS.



    Die Jury

    Mit Walter Benjamin und Stefan George haben sich große Leser an Baudelaires Lyrik versucht. Jetzt hat Simon Werle sein Hauptwerk in einer zweisprachigen Ausgabe vollendet und in ein klangvolles Deutsch gebracht.

    Autor

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    Foto: privat

    Simon Werle, geboren 1957 in Freisen/Saarland, studierte Romanistik und Philosophie in München und Paris. Seit 1985 ist er freier Übersetzer aus dem Französischen, Englischen und Altgriechischen sowie Autor von Erzählungen, Romanen und Theaterstücken. Er erhielt u.a. den Johann-Heinrich-Voss-Preis (1992) und für seine Neuübersetzung von Baudelaires FLEURS DU MAL den Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis (2017).

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